Wenn sie das Gefühl haben, das in Ihren Garten etwas nicht in Ordnung ist oder Ihre Pflanzen

Gedeihen nicht, wenn Sie sich nicht im Garten Wohlfühlen, weil die Trolle und Gnome, wenn Ihnen etwas

nicht passt, gerne Schabernack treiben oder irgendetwas funktioniert nicht, komme ich gerne vorbei

und vermittele ich zwischen Ihnen und den Naturwesen.


Hauptsache, Mensch müllt ihr Haus nicht zu! 


Das Wichtigste, um mit den Naturwesen in Kontakt treten zu können, ist der Glaube an sie, das Wissen über ihr Dasein. Dies kommt aus dem Herzfeld und ihr fühlt euch glücklich und lächelt ein wenig.. Begrüßt sie wie einen guten Freund, denn sie kennen euch schon lange, sind um euch herum und freuen sich, dass ihr nun den Weg zu ihnen zurück findet.


Feen lieben Blumen. Pflanzt duftende Blumen auf euren Balkon oder in ein kleines Beet in eurem Garten und ladet sie ein dort zu verweilen. Gut eignen sich zum Beispiel Glockenblumen, Maiglöckchen, Fingerhut, Schlüsselblumen oder Primeln. Wichtig ist, dass ihr sie nicht mit chemischen Substanzen behandelt, dann flüchten die Feen. Zu zahlreichen chemischen Substanzen gibt es natürliche Alternativen, darüber hinaus werden die Feen helfen, die Blumen gesund, stark und schädlingsfrei zu halten.


Naturwesen lieben eine naturnahe Umgebung. Sagt ihnen Bescheid, wenn ihr euren Rasen mäht, damit ihr sie nicht vertreibt, jedoch sie vorbereitet sind und sich derweil woanders aufhalten.


Naturwesen sind gern mit kleinen Tieren wie Schmetterlingen oder Vögeln zusammen. Es gibt spezielle Schmetterlingsblumenmischungen zu kaufen oder ihr pflanzt Lavendel, Sommerflieder oder Blutweiderich. Auch sind Brennnesseln sehr wichtige Pflanzen für Schmetterlinge. Um Vögel anzulocken, könnt ihr ein Vogelhaus aufhängen. Und Schmetterlinge und Vögel erfreuen ja auch uns Menschen mit ihrer Schönheit und ihrem Gesang.


Ihr könnt außerdem kleine Kristalle auf euren Balkon oder in euren Garten hängen, denn Feen und Elfen lieben glitzernde Dinge. Außerdem sind weiße, kleine Lichterketten in Bäumen eine große Freude für Feen.


Ihr könnt ihnen auch ein kleines (oder bei sehr viel Platz auch ein großes) Feenhaus bauen.  Baut dieses Haus für die Naturwesen unbedingt aus natürlichen Baumaterialen und gestaltet es naturnah. Ladet sie ein, in dem Feenhaus bei euch zu leben,   Ihr könnt auch Feenmöbel bauen.


Gestaltet ihnen einen Feenkreis, oder ladet sie ein, sich selbst einen eigenen zu bauen. Um den Feenkreis zu bauen, nutzt kleine Steine und legt sie kreisförmig an. Solltet ihr einen kreisförmigen Pilzkreis in eurem Garten entdecken, lasst ihn stehen, denn er zeigt, dass bereits Feen in eurem Garten wohnen. Unterhaltet euch vielleicht mit den Feen über die Stelle im Garten und macht sie ihnen attraktiv, so dass sie sich dort niederlassen.


Ihr könnt ihnen auch etwas zu essen geben – zum Beispiel ein wenig Nüsse oder Obst usw.

Hier sind noch einige Anzeichen, dafür das Naturwesen bei euch leben:


Eure Blumen blühen prächtiger als zuvor, öfter und mehr als vorher.

Viele Vögel und Eichhörnchen besuchen euren Garten.

Wunderschöne Schmetterlinge werden in euren Garten oder auf den Balkon fliegen.

Euer Garten oder Balkon wird einen inneren Frieden ausstrahlen und zu einem einladenden Ort des Rückzugs und der Meditation werden.

Die Natur als Ganzes benötigt, dass wir uns ihr wieder zuwenden.

Versucht die Naturwesen in all eure Tätigkeiten in eurem Alltag einzubinden.,und fragt nach Hilfen, Vorschlägen und auch was sie von euch wünschen

 


Märchen aller Kulturen berichten von Naturwesen, von Zwergen, Drachen, Riesen und anderen. Dies wird heute als Fantasie angesehen.


Diese Wesen gibt es und hat es immer gegeben, es sind keine "Märchen". Es gab früher Zeiten, in denen sie mit den Menschen zusammen gelebt haben,  Aber die Schwingung der Erde hat sich verändert. Die Naturwesen haben ihre Schwingung behalten, die Menschen haben sich jedoch dem Schwingungsfeld der Erde angepasst bzw. ihre Schwingung selbst ­verändert, weshalb sie feinstofflichere Wesen nicht mehr direkt wahrnehmen können. Die Naturwesen schwingen höher als die Menschen, man könnte den Raum, in dem sie leben, auch eine andere Dimension nennen. Sie sind deshalb nicht direkt an das im Laufe der Zeit veränderte grobmaterielle Schwingungsfeld der Erde angekoppelt, sondern eher an etwas, was man das Lichtwesen der Erde nennen könnte. Die Menschen haben sich also von den Naturwesen entfernt. Wenn man sie heute wahrnehmen möchte, muss man sich bewusst sein, dass sie auf anderen Ebenen leben..


Ja, es gibt ein Elfenreich, ein Feenreich, es gibt die Gnome, die Zwerge, die Faune und viele andere. Innerhalb der Reiche gibt es auch Unterschiede – an unterschiedlichen Plätzen entwickeln sie sich unterschiedlich, so wie die Menschen verschiedener Länder auch sehr verschieden sind.


Die Naturwesen mögen es, wenn die Menschen zum Beispiel singen, weil sie auch gern singen und tanzen. Sie mögen es auch, wenn man ihnen etwas mitbringt: kleine Nüsse, Obst oder einen Keks. Die Gaben bleiben liegen, aber die Wesen erfreuen sich an deren Energie oder entziehen ihnen die Essenz, so dass dann der Keks, wenn sie ihn angenommen haben, eine Stunde später so schmeckt, als wenn er tagelang dort gelegen hätte.



Die Wesen nehmen dich und deine Energie wahr. Sie helfen auch, wenn man sie nicht wahrnehmen kann. Du bekommst beim Gehen eine schöne Aussicht mit, weil irgendein Gnom oder eine Elfe dafür gesorgt hat, dass du mal innehalten kannst, nicht nur mit Gedanken beschäftigt bist. Oder sie geben dir im Wald Impulse, den richtigen Weg zu finden – du kannst sie jederzeit rufen. Im Wald helfen sie eigentlich immer. Geschichten von bösen oder wütenden Geistern sind genau genommen Projektionen von Menschen, die mit solchen Emotionen in den Wald gehen – man muss hier immer das Resonanzprinzip beachten. Ein kleines Kind würde nie sagen, dass da etwas Böses ist. Orte von reiner Natur tragen immer eine wundervolle Energie.


Wie auch die Tiere sind sie einfach da und helfen, aber der Mensch ist ebenso für die Tiere und die Naturwesen da. Es gibt keine Hierarchie, wer für wen da ist. Die verschiedenen Wesen haben unterschiedliche Aufgaben in der Natur und sind mit der Pflanzen- und Tierwelt verbunden. Meine Hunde sie können sehen, sie kommunizieren und unterstützen sich auch. Wenn du eine Katze siehst, die aufmerksam auf eine Stelle schaut oder etwas hinterher jagt, das du aber nicht erkennst, dann beobachtet sie wahrscheinlich ein Wesen oder spielt mit ihm – Katzen sind sehr hellsichtig.

Sie halten sich gern an Plätzen mit sehr klarer, reiner Struktur auf. Sie profitieren von der Natur, der dort vorhandenen Kraft und können sich davon nähren. So wie sensible Menschen auch Plätze meiden, die ihnen nicht gut tun oder die einfach nicht schön sind, meiden sie schlechte Luft oder Lärm. Aber wenn es schöne, ruhige Plätze und Parks gibt, dann findest du auch in Städten Naturwesen.


In Island hat das Naturwesenreich in Verbindung mit Heilplätzen auch noch ein anderes Bewusstsein als hier. Die Naturwesen können dort viel mehr bewirken und sich viel stärker mit den Menschen verbinden, weil das kollektive Bewusstsein für sie offen ist. Es gibt in Island sogar eine staatliche Beauftragte für Naturwesen. Stehen zum Beispiel die Maschinen auf einer Baustelle plötzlich still, spricht sie mit den Wesen und vermittelt. Stellt sich heraus, dass durch die Baumaßnahmen ein wichtiger Platz der Wesen gestört ist, wird die Straße verlegt und sofort funktionieren die Maschinen wieder. Die Isländer glauben an die Naturwesen, auch wenn sie sie nicht selbst sehen können. Sie akzeptieren sie und sind stolz auf dieses Verhältnis. Bei vielen Menschen, allerdings wird alles als Quatsch abgetan, wenn man es nicht sehen kann. Die Wesen sind Vermittler und unterstützen dich, die Erde wieder zu genießen und dich in deinem Körper wohl zu fühlen.


Ja, das gibt, Berggeister, Baumgeister, Devas. Sie sind die Hüter des Waldes, eines Baumes oder Platzes. Sie halten sich oft an Stellen mit besonderen geomantischen Energien auf, die eine spezielle Funktion haben. Wenn Wesen an einem Ort etwas bewirken können, bleiben sie lange, sonst gehen sie wieder.


Du kannst die Naturwesen einladen, zum Beispiel für kraftvolle Pflanzen in deinem Garten sorgen. Plätze, wo viel chemisch gedüngt, gestutzt und alles sehr "ordentlich" gehalten wird, mögen sie allerdings nicht so. Du kannst sie beim Anlegen deines Gartens auch um Hilfe bitten, um Impulse, die dir zeigen, was die Pflanzen brauchen. Frage sie: "Wie mache ich das am besten?" und schau, was kommt. Ein Garten, wo die Menschen für die Naturwesen offen sind, der blüht und strotzt vor Energie und Kraft.


Sie warten nur darauf, dass wir wieder von ihnen Kenntnis nehmen, ihr Wirken ehren und gemeinsam mit ihnen daran arbeiten, die Erde zu retten.

 

 


Hier sind einige von mir fotografierte Bilder: